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Sportliche Aktivitäten

Teneriffa Biken - Radfahren und Mountainbike auf der Sonneninsel

Jahr für Jahr zieht Teneriffa konditionsstarke Erlebnisurlauber und Sportler aus aller Welt an und solche die es werden wollen. Dabei ist es völlig egal, ob es das Rennrad oder das Mountainbike sein soll, denn vom Abwechslungsreichtum stellt die größte der Kanarischen Inseln für beide Seiten ein El Dorado dar. Leistungssportler wie der Tour de France Sieger Lance Armstrong oder die Triathleten Lothar Leder und Thomas Hellriegel wissen das schon lange. Wer allerdings einfach nur gemütlich die Insel mit dem Rad erkunden will, der kann das auch gerne tun, laden doch kleine Verträumte Orte immer wieder zum verweilen ein. Die passenden Räder für jeden Geschmack können überall gemietet werden, müssen also nicht zwingend mitgebracht werden. Touren für jeden Fitnessgrad werden ebenfalls geboten, was die Wahl der Strecken natürlich ungemein erleichtert.

Mountainbiker erleben auf Teneriffa eine atemberaubende Natur zwischen trockenen Ebenen im Süden, der bizarren Vulkanlandschaft am Teide, Lorbeerwäldern und extremen Höhenunterschieden. Die ganze Insel entpuppt sich als tolle Herausforderung. Pause machen kann man gerne immer wieder, denn einsame Buchten und gemütliche Orte stehen bereit. Allerdings braucht man teilweise einen Mietwagen, um die Startpunkte der einzelnen Strecken zu erreichen. Dabei wird alles geboten was das Bikerherz begehrt. Auf Mountainbike-Handling Kursen lernt der Neueinsteiger die Grundlagen. Hier werden Balancieren, Downhill-Techniken, Hinterrad-Wheelie und Bunny Hop trainiert. Wer die Grundlagen kennt, der kann sich in Bikeparks vergnügen oder einen der beliebten Mountainbike Trails in Angriff nehmen. Doch sehen wir uns die Touren doch einmal genauer an.

  • Im Valle de la Orotava gibt es herrliche Strecken an der Westseite des Orotavatals. Die Landschaft ist das grünste Gebiet der Insel und bietet Waldpisten und schöne Höhenanstiege bis in die Caldera. Dort findet sich dann eine kleine Gaststätte mit inseltypischen Gerichten. Wer Lust hat, der kann von dort aus in rasanter Abfahrt direkt bis nach Puerto de la Cruz durchstarten.
  • Das Anagagebirge im Nordosten der Insel kommt teilweise einem Urwald mit Lorbeer und Baumheide gleich. Wer sich über Maultierpfade kämpft, der wird durch eine fantastische Aussicht auf die Steilküste des Nordens belohnt.
  • Bis 1700 Meter hoch wird die Tour durch den Esperanza-Wald. Oberhalb der gleichnamigen Ortschaft gelegen warten wirklich beeindruckende Szenen in den Eukalyptus- und Kiefernwäldern auf einen, denn man hat eine tolle Sicht auf die Südküste und Gran Canaria, während man auf dem Rücken des „Cumbre Dorsal“ seine Kilometer macht.
  • Im krassen Gegenteil dazu stehen die „Arenas Negras“. Die Vulkanlandschaft an den Schlackefeldern des „Volcan Negro“ hinterlässt bei jedem bleibende Eindrücke. Denn zum einen passiert man auch den 1909 zuletzt ausgebrochenen Vulkan „Chinyero“, zum anderen hat man bei gutem Wetter Sicht auf zwei Inseln, La Palma und La Gomera.
  • Wer immun gegen Höhenluft ist, der nimmt eine Tour im  „Parque Nacional del Teide y de las Cañadas“ als Herausforderung an. Bizarr gezackte Vulkanlandschaften rauben einem die eh schon dünne Luft zum Atmen, bewegt man sich doch hier über den Wolken. Fahren wo andere fliegen…

Da haben es die Rennradfahrer nicht so schwer. Wer allerdings der Meinung ist, er würde nicht genug gefordert werden, den können wir beruhigen. Allein eine Tour parallel zum Wasser birgt ausreichend An- und Abstiege mit sich. Auch hier gibt es genügend Anbieter, die Neueinsteigern einen persönlichen Trainingsplan erstellen und eine Vielzahl an Touren anbieten. Das schöne an der Insel ist, dass konditionsstarke und professionelle Fahrer den Anstieg bis direkt an den Fuß des Teide wagen können. Die Straßen sind gut ausgebaut, allerdings teilweise recht schmal. Aber so braucht wenigstens keiner Angst vor Rasern zu haben. Wer über die Berge will, dem ist zu empfehlen das Unternehmen vom Norden aus zu starten, am besten aus dem Orotavatal. Der Grund ist das Klima, welches im Norden der Insel eindeutig milder ist. So kann man sich nach erfolgreichem Aufstieg zu Spaniens höchstem Berg gemütlich in die warmen und trockenen Gebiete des Südens rollen lassen. Oder aber man dreht in der berühmten Sandsteinkurve ab und begibt sich in Richtung des Esperanzawaldes, wo die Kiefer- und Eukalyptuswälder schattigen Schutz vor der heißen Mittagssonne bieten. Wer die Nordküste abfährt, dem empfehlen wir die Landstraße oberhalb der Autobahn. Orte wie La Matanza oder La Victoria sind bekannt für ihren guten Wein, die Strecke ist angenehm zu fahren und wer sich über die Hügel traut, der findet sich in romantischen Weinanbaugebieten wieder. Aber Vorsicht, denn die Straßen nach oben werden oftmals viel steiler, als es auf den ersten Blick den Anschein hat.

Diejenigen, die gemütliche Erkundungen planen, sollten sich auf jeden Fall vor Ort nach geeigneten Strecken erkundigen, sonst wird die Radwandertour schnell zur Strapaze. Aber keine Angst, auch darauf sind die Anbieter bestens eingestellt. Fahrräder können auch hierfür gemietet werden und einige Anbieter bieten inzwischen Reisen speziell für die Landschaftsgenießer und Picknickfreunde an, die lieber mit der ganzen Familie eine schöne Radtour machen wollen. So können zu harte Anstiege vermieden werden und keiner verfährt sich auf der Suche nach dem schönsten Grillplatz.

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