Ferien auf Teneriffa

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Flora und Fauna

Vegetation Küstenzonen bis ca. 150 Meter Höhe

Die Pflanzen an den Küstenzonen finden oft wenig Beachtung, da sie meist nicht über augenfällige Schönheit verfügen, die den Betrachter in den Bann ziehen. Die Pflanzen, wie Tamarisken, Kamm-Strandflieder oder Nymphendolde haben dabei ein recht hartes Leben. Die Luft am Meer hat einen sehr hohen Salzgehalt, was den Pflanzen natürlich zu schaffen macht. Die Pflanzen speichern daher sehr viel Wasser, um den Salzgehalt verdünnen zu können. Nur so schaffen sie es überhaupt zu überleben. Solche Pflanzen findet man auf der ganzen Insel in Küstennähe. Der Uva del Mar hingegen ist ein immergrüner Busch, der ebenfalls die salzige Luft übersteht, jedoch künstlich angepflanzt wurde. Vor allem als Strandbaum ist dieser bis zu 6 Meter große Busch sehr beliebt. Seine Früchte sind übrigens essbar, schmecken aber nicht wirklich gut.

Überall auf der Insel verbreitet, sowohl im Norden als auch im Süden und sowohl an den Küsten bis in die Berge ist die kanarische Dattelpalme. Die kleinen gelben Datteln, die man an den Palmen sieht sind zwar theoretisch auch essbar, aber leider völlig ungenießbar, da sie total bitter schmecken.

Wolfsmilchgewächse findet man ebenfalls in den Küstenzonen. Im Norden stärker als im Süden, da selbst diese Pflanzen im Süden kein leichtes Leben haben, obwohl sie sehr gut gegen Austrocknung geschützt sind. Ein bekanntes Wolfsmilchgewächs ist übrigens der Weihnachtsstern den es auf Teneriffa, vor allem im Norden, sehr oft gibt. Er bleibt allerdings nicht auf die in Deutschland bekannte Blumentopfgröße beschränkt, sondern wird bis zu 4 Meter hoch und bietet in einer solchen Größe auch einen sehr beeindruckenden Anblick.

Generell darf nicht vergessen werden zu erwähnen, dass die Vegetation im Norden viel ausgeprägter ist, als im Süden. Der Grund liegt einfach darin, dass bei 360 Sonnentagen im Jahr im Süden nicht mehr viele Tage übrig sind, die ausgiebige Regenfälle bringen könnten. Gerade in den Ortschaften kann man aber doch auch sehr schöne grüne Zonen finden, die allerdings immer künstlich bewässert werden müssen. Im Norden bringt der Passatwind immer wieder mal eine feuchte Passatwolke, die sich abregnen kann. Wer also als Urlauber akzeptieren kann, dass es sogar auf Teneriffa auch mal regnen kann, der wird im Norden mit der schöneren Landschaft dafür entschädigt.

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