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Geschichte

Vulkanismus

Auch heute noch ist Teneriffa vulkanisch aktiv, allerdings muss der Tourist keine Angst haben, unter Asche verschüttet zu werden. Aktiv ist das heutige Teide Gebiet, welches ständiger Überwachung unterliegt und Vulkanologen aus der ganzen Welt Forschung betreiben. Rauch, der von manch verängstigtem über dem Teide heute ausgemacht wird, entpuppt sich stets als Wolkenformation, allerdings ist der Schwefelgeruch der dem Krater entsteigt trotzdem nicht zu „überriechen“, sofern man direkt am Kraterrand steht. In der jüngeren Vergangenheit gab es immer wieder kleinere vulkanische Aktivitäten.

Im folgenden eine Auflistung der Aktivitäten seit der Entdeckung Teneriffas.

  • 1492 „Als wir Teneriffa passierten, konnten wir gerade den Ausbruch des Vulkans beobachten. Der Rauch und die Flammen, die glühenden Lavamassen, das dumpfe Getöse, das aus dem Erdinneren kam, versetzte die Mannschaft in Angst und Schrecken.“ Diese Worte stammen aus der Feder von Christoph Kolumbus, der dies zu jener Zeit in sein Logbuch schrieb. Heute geht man davon aus, dass er einen Ausbruch bei Montaña Reventada, 5-6 km. westlich vom Pico del Teide beobachtet hat.
  • 1704 – 1705 größerer Ausbruch an verschiedenen Inselstellen:  Siete Fuente, Fasnia und Montaña de Las Arenas.
  • 1706 Ausbruch am Montaña Negra. Der Lavastrom zerstörte die Stadt Garachico nahezu vollständig. Sie liegt an der Küste ca. 8 Kilometer nördlich des Montaña Negra. Vom Ausbruch verschont blieb interessanterweise die Kirche, was von vielen sicher als Zeichen Gottes gedeutet wurde. Heute findet man ziemlich am Ortsanfang an einer Kreuzung auf der linken Seite ein kleines, unscheinbares Museum, das an die Zeit erinnert. Das Museum selbst ist verschüttet, man kann nur das Dach von außen sehen. Anschauen lohnt sich.
  • 1798 Ausbruch auf der Südseite des Pico Viejo.
  • 1909 gab es ein Ausbruch etwa 10 km westlich von Teide, beim Montaña del Chinyero. Dies war der jüngste Ausbruch der Neuzeit.
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