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Flora & Fauna

Biene
Aus Deutschland nur allzu bekannt, wird sich keiner über die Anwesenheit der Biene wundern. Gerade auf Teneriffa, genauer gesagt in den Cañadas, hat die Biene ideale Bedingungen. Hier findet man jede Menge von Menschen aufgestellte Bienenstöcke, denn da dieses Gebiet gerade im Frühling und im Sommer oberhalb der Wolken liegt, Scheint pausenlos die Sonne. In dieser Zeit finden die Bienen mehr als genug blühende Pflanzen, um Nektar zu sammeln.

Gottesanbeterin
Die Gottesanbeterin ist mag warmes Klima, weshalb es nicht verwunderlich ist, sie auch auf den Kanaren anzutreffen. Sie ist durch ihre großen vorderen Fangarme sehr leicht zu erkennen und ist ein Räuber, der sich von anderen Insekten ernährt. Diese haben keine Chance, ihrem Griff zu entkommen. Das ist auch das Pech der Männchen, die nach der Hochzeit vom Weibchen gefressen werden.

Feuerlibelle
Die Feuerlibelle ist eine sehr auffällige Libelle, denn neben ihrer leuchtend roten Farbe macht sie auch durch ihre Größe auf sich aufmerksam. Sie hat eine Körperlänge von fünf Zentimetern und eine Spannweite von sieben Zentimetern. Sie braucht stehende Gewässer in warmen und feuchten Gebieten, weshalb man sie, ebenso wie den Mittelmeer-Laubfrosch, auf Teneriffa oftmals im Orotavatal und in der Schlucht von Masca entdecken kann.

Kanarischer Blaupfeil
Der Kanarische Blaupfeil ist ebenfalls eine Libelle und kommt nur auf den Kanaren vor, gehört also zu den Endemien dieser der Inseln. Sie hat etwa die gleiche Spannweite wie die Feuerlibelle, aber mit knapp neuen Zentimetern einen größeren Körper. Sie hat eine prächtige blaue Färbung und ist sehr häufig zu sehen, auch wenn nicht immer ein Gewässer in der Nähe zu sein scheint. Allerdings findet man sie am häufigsten an stehenden und warmen Gewässern.

Monarchfalter
Mit ihren stolzen 12,5 Zentimetern wirkt der Monarchfalter sehr beeindruckend. Er hat seine Heimat ursprünglich in Nordamerika, gehört allerdings zu den Schmetterlingen, die sich im Winter auf lange Wanderungen in wärmere Gefilde begibt. Auf seiner Reise nach Süd- und Mittelamerika könnten die ersten Monarchfalter durch stürmische Winde von ihrer Route abgekommen und auf die Kanarischen Inseln geweht worden sein. Ihre orange-roten Flügel werden von einem schwarzen Netz durchzogen, welches an den Flügelrändern mit weißen Punkten besetzt ist.

Kleiner Kohlweißling
Der Kleine Kohlweißling ist auch in Deutschland sehr weit verbreitet. Er hat drei kleine dunkle Flecken auf den Flügeln, wobei diese nicht zwingend weiß sein müssen. Bei einigen wenigen Individuen kommt es vor, dass die Färbung gelb ist. Sie sind nicht sehr groß und haben eine Spannweite von etwa fünf Zentimetern.

Kanarischer Bläuling
Wer den Kanarischen Bläuling sieht, der wird sich im ersten Moment über den Namen wundern, denn die Flügel sind keinesfalls blau, sondern braun. Sie haben eine orange Musterung und einen hellen Rand. Der Name kommt vom Körper, dessen Haare im Licht braun oder bläulich schimmern. Er hat eine Flügelspannweite von etwa 2,5 Zentimetern und lebt hauptsächlich in den höheren Lagen der Insel.

Bläuling
Auch der eigentliche Bläuling hat eine eher bräunliche bis violette Färbung und wenig Blau auf seinen Flügeln. Nur an der Innenseite am Körper können sie sehr intensiv blau gefärbt sein. Auch sie leben in den höheren Lagen und haben die Höhen bis 2500 Meter für sich erobert. Man trifft sie sehr oft zur Blütezeit in den Cañadas an. Sie haben eine Spannweite von bis zu drei Zentimetern und werden etwa 2,5 Zentimeter lang.

Kanarischer Admiral
Die Spannweite des Kanarischen Admirals beträgt etwa fünf Zentimeter. Dieser Schmetterling liebt Gegenden, die sehr stark bewachsen sind und viele Blüten zur Verfügung stellen. Er hat schwarz-rote Flügel, die hier und da von einer weißen Musterung durchzogen sind.

Resedafalter
Der Resedafalter kann bevorzugt im Teide-Nationalpark beobachtet werden, denn dort findet er ideale Lebensbedingungen. Er mag sehr sonnige Orte, die obendrein auch noch trocken und steinig sein sollten, Bedingungen also, die dort gerade in Frühjahr und Sommer quasi pausenlos vorzufinden sind. Das erklärt auch die große Zahl dieser Schmetterlinge im Nationalpark. Sie haben weiße Flügel mit einer dunklen Musterung, wobei sich die Männchen nur vom Kenner von den Weibchen unterscheiden lassen. Ihre Spannweite beträgt in etwa 3,5 bis 4 Zentimeter.

Kanarisches Waldbrettspiel
Diese nur auf den Kanaren endemisch lebenden Schmetterlinge sind recht unscheinbar, denn ihre Flügel haben eine braune Färbung mit einem orangenen Muster. Sie werden etwa 4,5 Zentimeter lang und leben in den Höhenlagen bis 2000 Meter, wie etwa im Anaga-Gebirge. Sie sind zwar mit dem Europäischen Waldbrettspiel verwandt und sehen diesem sehr ähnlich, allerdings sind sie durch die beiden dunklen Punkte, die sich auf beiden Seiten auf den oberen Flügeln befinden, sehr gut von diesem zu unterscheiden.

Kleiner Feuerfalter
Der Kleine Feuerfalter ist ein sehr weit verbreiteter Schmetterling, der in ganz Europa anzutreffen ist. Aber auch in Teilen Asiens, in Nordamerika und in Nordafrika ist er zu Hause, denn er mag Zonen mit gemäßigtem Klima. Er hat orange Flügel, die allerdings an den hinteren Flügeln auch braune Bereiche aufweisen. Die Flügel sind mit dunklen Flecken versehen und er erreicht eine Größe von etwa drei Zentimetern. Er ist nur in den niedrigen Höhenlagen anzutreffen.

Kakerlake

Die Schaben sind in eigentlich allen südlichen Ländern ein ständiger Gast, auch wenn der Mensch, dem und dessen Abfall sie gerne folgen, sie nicht so gerne sehen. Gerade in den Städten an der Küste kommen sie sehr häufig vor und entwickeln sich schnell zu einer ungeliebten Plage. Der Ekel vor diesen recht großen Insekten ist wohl Schuld an ihrem schlechten Ruf, denn sie sind für den Menschen vollkommen ungefährlich. Was die wenigsten wissen, die Kakerlake kann auch fliegen, wenn auch nicht gut und Gerüchten zufolge nur ein einziges Mal.

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