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Flora & Fauna

Zur artenreichsten Fauna der Welt gehört die von Teneriffa bestimmt nicht. Die Tatsache, dass Igel, Kaninchen und Fledermäuse wohl die größten wild lebenden Säugetiere sind, spricht Bände. Allerdings gibt es hier sehr viele endemische Arten. Gerade für Wanderer ist es natürlich gut zu wissen, dass es auch keinerlei giftige Tiere wie Skorpione oder Schlangen gibt. Dafür allerdings jede Menge Eidechsen, die nicht wirklich scheu sind. Am artenreichsten ist das Leben hier definitiv im Wasser an der Küste. Dort tobt das Leben geradezu.

Rieseneidechse
Die Rieseneidechse galt  lange Zeit als ausgestorben, bis sie auf verschiedenen Inseln der Kanaren nach und nach wieder entdeckt wurde. Die Größe dieser Eidechsen scheint von Insel zu Insel zu variieren. Die in verschiedenen Quellen angegebenen Maße liegen zwischen 30 und 75 Zentimetern.

Kanarische Eidechse
Die Kanarische Eidechse ist ein ständiger Begleiter auf allen Wegen. Sobald die Sonne scheint, sieht man sie überall auf den Steinen liegen und sich aufwärmen. Sie ernähren sich neben Insekten auch von pflanzlicher Nahrung, weshalb Weinbauern und Tomatenzüchter sie mit Fallen und Gift von der Ernte fern halten wollen. Aber auch andere Nutzpflanzen der Menschen werden gerne gekostet.

Mittelmeer-Laubfrosch
Der Mittelmeer-Laubfrosch ist durch seine Größe von etwa 5 Zentimetern und seine knallgrüne Färbung nur schwer zu entdecken. Allerdings ist er im Sommer lautstark zu hören, wenn man sich in seinem Gebiet aufhält. Er fühlt sich in warmen Gegenden mit stehenden Gewässern sehr wohl und ist in der Schlucht von Masca und im Orotavatal ein sehr häufiger Gast. Die Gründe sind die dort vorherrschende Feuchtigkeit und die stehenden Gewässer, die in der Masca-Schlucht in Form von kleinen Tümpeln, und im Orotavatal in den vielen Wasserreservoiren vorkommen.

Kaninchen
Die Kaninchen wurden auf Teneriffa und den anderen Kanarischen Inseln von den Menschen eingeschleppt und kommen hier in einer eher kleinen Variante vor, die allerdings sehr anpassungsfähig und robust ist. Ihre Ausbreitung verlief so gut, dass sie heutzutage vielerorts gejagt wird. Das hat auch den Grund, dass eines der Nationalgerichte (Conejo Salmorejo) aus Kaninchen besteht.

Fledermaus
Insgesamt gibt es sechs verschiedene Arten von Fledermäusen auf Teneriffa. Bei ihnen ist anzunehmen, dass sie als einzige Säugetiere schon vor der Besiedelung durch den Menschen auf den Kanaren lebten. Sie lieben die Dämmerung, in der sie mit Hilfe ihrer Ultraschallortung auf die Jagd nach Insekten gehen. Leider sind die Bestände durch die Zufuhr von Insektenschutzmitteln sehr stark bedroht.

Mufflon
Das Mufflon wurde ebenfalls durch den Menschen eingeführt und lebt zurückgezogen in den Cañadas. Diese sehr scheuen Tiere sind nur mit Glück zu sehen, denn diese fantastischen Kletterer sind sehr schnell. Diese Ende der siebziger Jahre eingeführten Tiere wurden Gerüchten zufolge anschließend wieder bejagt, da sie doch sehr starke Schäden in der Pflanzenwelt hinterließen, so dass eigentlich keiner genau weiß, ob und wo sie noch anzutreffen sind.

Ratten
Die Ratten sind auf Teneriffa dem Menschen wie immer auf dem Fuß gefolgt. Sie sind robust, anpassungsfähig und intelligent, weshalb sie sich auf allen Kanarischen Inseln sehr schnell ausgebreitet haben. Durch ihre Bekämpfung wurde das ökologische Gleichgewicht stark gestört, denn das Rattengift wird von den Raubvögeln beim fressen mit aufgenommen, was sich wiederum auf den Nachwuchs auswirkt.

Wüstenigel
Der Wüstenigel hat sich auf den Inseln Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote ausgebreitet. Sie ernähren sich von Insekten und wurden etwa Ende des 19. Jahrhunderts durch den Menschen eingeschleppt. Es gibt noch weitere Arten der Igel auf den Inseln, allerdings haben sich diese nicht so stark verbreiten können.

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