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Sportliche Aktivitäten

Das Teneriffa ein lohnendes Ziel zu Tauchen ist, das wissen Taucher aus der ganzen Welt schon lange, findet sich doch rund um die Insel ein Artenreichtum, der seines Gleichen sucht. Der Grund dafür ist der kalte Humboldt-Strom, auch Kanarenstrom genannt, der die Gewässer pausenlos mit kühlem Wasser versorgt. Kaltes Wasser ist nährstoffreicher als warmes, was durch den Reichtum an Nahrung für den Artenreichtum sorgt. Das hat zur Folge, dass für die Kanarischen Inseln nicht weniger als 691 Fischarten verzeichnet sind. Diese teilen sich in 606 Knochenfische und 85 Knorpelfische auf. Wer jetzt die Hoffnung hat, mit Haien tauchen zu gehen, der hat wahrscheinlich auch Erfolg, denn Engelshaie findet man sehr häufig. Hammerhaie sind mit ein wenig Glück sogar vom Boot aus zu beobachten, bevorzugt vor der Küste zwischen Teno und Los Gigantes. Allerdings lassen sie sich nicht sehr häufig in Küstennähe blicken. Dafür ist die Wahrscheinlichkeit groß Barrakudas zu treffen. Deren Jungtiere treiben sich auch gerne an Badestränden wie Las Teresitas rum und lassen sich mit Taucherbrille und Schnorchel gut beobachten.

Weitere interessante Vertreter der Tierwelt unter Wasser sind die Meeresschildkröten. Sie werden inzwischen jedes Jahr wieder an den Stränden der Insel ausgesetzt, um die Population wieder zu stärken und sie wieder heimisch zu machen. Zur richtigen Jahreszeit trifft man sie auch in Küstennähe und für Schnorchler erreichbar.

Meeressäuger sind hier das ganze Jahr anzutreffen. Unter ihnen findet sich die größte fest ansässige Grindwalschule der Welt, die sich ständig im in den Gewässern zwischen La Gomera und Teneriffa aufhält, auch wenn man sie in diesen Breitengraden gar nicht erwartet. Immerhin liegt Teneriffa nur 300 Kilometer westlich der afrikanischen Küste. Aber auch dafür ist der Humboldt-Strom verantwortlich. Hinzu kommen noch Delfine, Pottwale und einige andere Arten, die zumeist nur auf der Durchreise sind. Die Tierwelt die einen erwartet wäre allein für sich schon Grund genug, eine Reise in die Unterwasserwelt Teneriffas zu unternehmen.

Die Landschaften die sich einem beim Tauchen eröffnen stehen der Tierwelt in keinster Weise nach und bieten die gleiche Vielfalt wie die Landschaft oberhalb des Wassers. Bizarre Felsformationen und erkaltete Lavaströme reichen sich die Hand und bieten den Tauchern ein abwechslungsreiches Bild. Grotten laden mit ihren Lichtspielen zum erforschen ein, es gibt Riffs und ein paar außergewöhnliche Tauchgebiete mit Wracks, Steinplateaus und weiten Sandflächen. Und das alles gibt es bei Wassertemperaturen zwischen 18 und 25 Grad bei einer Sicht, die in der Regel gute 30 Meter beträgt. Die beliebtesten Tauchgebiete befinden sich im Süden der Insel, und auch hier wollen wir Euch einen kleinen Einblick geben, damit Ihr seht was Euch erwartet.

Nahe Radazul, bei dem kleinen Ort Tabaiba wurde für die Liebhaber des Tauchsports ein Fischtrawler namens „Pejin“ versenkt. Er befindet sich in einer Tiefe zwischen 20 und 32 Metern und dient einer Vielzahl von Fischen Unterschlupf. Vor der Küste Teneriffas gibt mehrere Wracks zu bewundern, fragt am besten direkt bei den Veranstaltern nach, denn die können Euch direkt sagen wann Touren an diese spannenden Plätze gemacht werden. Für erfahrene Taucher gibt es an Küste Teneriffas auch Höhlen, die es zu erforschen gilt und bei ruhiger See kann man auch mal unter in einem Kamin aufsteigen. Solche Touren sind allerdings wirklich nichts für Anfänger und auch fortgeschrittene Sporttaucher sollten keine Alleingänge unternehmen. Haltet Euch immer an Euren Tauchführer, der kennt die Gefahren und Strömungen am besten.

Vor El Sauzal im Norden der Insel ist es sogar möglich zu einem Flugzeugwrack zu Tauchen. Die Maschine vom Typ DC-3 gehört eindeutig zu den Highlights der Insel. Allerdings sind Tauchgänge im Norden wesentlich anspruchsvoller als Süden. Einer der Gründe dafür ist die dort sehr starke Strömung, die auf gar keinen Fall unterschätzt werden sollte. Doch hier alle Locations aufzuführen ist kaum machbar, zu groß ist die Zahl der verzaubernden Plätze. Erkundigt Euch am besten direkt vor Ort, Tauchschulen gibt es auf Teneriffa wie Sand am Meer. Unter Ihnen befindet sich einer der besten Tauchschulen des Atlantiks.

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