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Freizeitparks

Die Gewässer rund um die Kanarischen Inseln sind ein Tummelplatz für Meeressäuger. 86 verschiedene Arten sind rund um den Globus bekannt. Stolze 26 davon trifft man bisweilen auf den Kanaren, unter Ihnen auch recht große, wie den Marathontaucher unter ihnen, den Pottwal. Er wird bis zu 18 Meter lang und wurde per Sonar schon in der beachtlichen Tiefe von 2500 Metern geortet. Damit ist er einsame Spitze.

In der Regel wird man bei den Whale Watching Touren allerdings eher auf Pilotwale oder Delfine treffen. Die Pilotwale kommen zwischen den Inseln Teneriffa und La Gomera in einer dauerhaft ansässigen Population vor, was auf der Welt einzigartig ist. Möglich ist das nur durch den Humboldt-Strom der diese Gewässer mit dem nötigen kalten Wasser versorgt.

Bei den Delfinen ist der Große Tümmler derjenige, den man meistens sieht. Er ist den meisten Menschen durch die Serie „Flipper“ bekannt und lebt in Schulen von bis zu 15 Tieren. Im Atlantik liegt der Durchschnitt allerdings eher bei fünf Tieren. Er wird knapp vier Meter lang und ernährt sich überwiegend von Fischen.

Der gemeine Delfin ist von der Färbung her interessanter, denn er besitzt eine helle Unterseite und einen braunen Rücken. Er wird mit 2,4 Metern nicht so groß wie der Tümmler und ist auch nicht ganz so häufig zu beobachten.

Diese vier Wale sind die regelmäßigsten Sichtungen zwischen Teneriffa und La Gomera, bleibt nur noch etwas zu den Touren an sich zu sagen. Die Wale ziehen jedes Jahr rund eine Million Touristen an, was im Vergleich zu der Fläche auf der sie zu sehen sind, echt eine Menge sind. Jeden Tag fahren bis zu 70 Schiffe raus, was für die Tiere eine Menge Stress bedeutet. Da dieses Geschäft ein lukratives ist, geht das dann so weit, dass einige Veranstalter sogar mit einer Wal-Garantie locken: keine Wale, Geld zurück. Dadurch entsteht ein Druck, der manche jegliche Rücksichtnahme vergessen lässt, so dass die Tiere gehetzt und eingekreist werden.

Dabei gibt es strenge gesetzliche Richtlinien für die Walbeobachtung. Der Mindestabstand sollte 100 Meter betragen, es sei denn, die Tiere nähern sich von alleine. Es ist verboten durch eine Walschule oder –familie zu fahren und die Tiere unnötigem Stress auszusetzen. Doch häufig fahren die Boote mit aufgedrehter Partymusik und feiernden Gästen raus, was für die Tiere eine enorme Belastung darstellt.

Die Lösung heißt sanftes Whale Watching. Darunter versteht man nichts anderes, als die strikte Einhaltung der Regeln, was auch durch die Regierung Teneriffas mit der Vergabe eine Gütesiegels gefördert wurde. Dieses Siegel ist das „Blue Boat“, wobei es auch nach Vergabe des Siegels keine Garantien mehr gab. Um die aktuell richtigen Veranstalter zu finden, hilft es in den Foren der Insel nachzufragen, allen voran im größten deutschen Teneriffa Forum, www.forumteneriffa.de. Hier werdet Ihr definitiv die Erfahrungsberichte einiger Inselbewohner und deren Empfehlungen bekommen.

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